PCLinuxOS – kurz PCLOS – ist eine US-amerikanische, RPM-basierte Linux-Distribution, die ursprünglich auf Mandrake zurückgeht und vor allem auf den Desktop-Einsatz zugeschnitten ist. Sie wurde in der Linuxwelt vor allem durch ihre sehr hohe Popularität auf der Vergleichsseite DistroWatch bekannt.
Laut verschiedener Tests zeichnet sich die Distribution durch ihre Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit sowie die überdurchschnittlich gute Hardwareerkennung aus. Von Heimanwendern oft genutzte Software wie Codecs für Multimediadateien, Flash und Java ist bei PCLinuxOS vorinstalliert, und als Standard-Arbeitsumgebung kommt KDE mit der von Debian stammenden Paketverwaltung APT und dessen grafischem Aufsatz Synaptic zum Einsatz.
Das erfolgreiche Grundprinzip des Live-Systems ist, dass man ohne Installation auf der Festplatte einen Computer auf Tauglichkeit für Linux testen kann. Das heißt, das auf der Festplatte befindliche Betriebssystem wird nicht verändert. Eine weitere Fähigkeit von Knoppix ist die automatische Hardware-Erkennung und -Konfiguration während des Rechnerstarts. Obwohl Knoppix für den Betrieb von der Live-DVD gedacht ist, besteht zusätzlich die Möglichkeit einer Festplatten-Installation.
sidux ist eine auf Debian Sid aufbauende Distribution, die den Vorteil hat, dass es ein Rolling Release ist und mit eigenem Kernel und eigenen Skripten versehen wurde, um eine gewisse Stabilität zu wahren. D.h. komplette Systemupgrades, wie z.B. bei Ubuntu Gutsy auf Hardy oder Debian Sarge auf Edgy sind nicht mehr nötig! Da sidux aber auf Sid, dem Debian Unstable, beruht, heißt das auch, dass bei einigen Paketen nicht immer gewährleistet werden kann, dass alles verfügbar ist oder einwandfrei funktioniert.
Kanotix ist ein solides Linux basierend auf Debian-SID.Kanotix kann als LIVE-CD nahezu auf jedes Gerät - ohne eine vorherige Treiber-Installation - zugreifen. Es ist ideal für Analyse, Datenrettung, forensische Arbeit, Virenbeseitigung auf Win-PCs ...
SuSe Linux ist ein Komplett-Paket für Desktop, für kleine Netzwerke und Mobile Computer. - Das ganze als stabiles, sicheres und zuverlässiges Linux Betriebssystem - Plus eine riesige Auswahl an Anwendungen wie
- Office Suite (OpenOffice.org) - Webbrowser (Firefox, Konqueror, Seamonkey) - Kommunikation (Instant messaging, Email) - Multimedia/Grafik (Amarok, Banshee, GIMP) - Development Tools und - vieles mehr ...
Ubuntu ist eine neue Linux-Disrtibution für den Privatanwender, welches vom Millionär Mark Shuttleworth finanziell unterstützt wird. Es basiert auf der Debian-Distribution und hat den benutzerfreundlichen Paket-Manager APT (Advanced Package Tool) mit an Bord. Das Tool installiert die Software automatisch und sorgt auch dafür, das die Pakete regelmässig aktualisiert werden.
Kubuntu ist eine Ubuntu-Variante mit der Arbeitsumgebung KDE. Zum Einsatz kommt stets die aktuelle Version von KDE zusammen mit einigen (noch) nicht aktuell in das KDE-Projekt aufgenommenen Applikationen. Anfangs wurde Kubuntu fast nur von einem Team Freiwilliger entwickelt, einzig Jonathan Riddell war direkt bei Canonical angestellt. Nach dem ersten LTS-Release wurde angekündigt, dass die KDE-Unterstützung den gleichen Status wie die für GNOME haben soll.
Xubuntu ist eine Abwandlung von Ubuntu, die anstatt des standardmäßig eingesetzten Gnome-Desktopumgebung die ressourcensparende Xfce-Desktopumgebung nutzt. Daher ist es auch gut für ältere Rechner geeignet, die meist weniger Arbeitsspeicher besitzen.
Ubuntu teilt die Software in vier Bereiche, sogenannte „components“, um die Unterschiede zwischen den Lizenzierungsvarianten und dem Grad an Unterstützung zu verdeutlichen. Hier sind alle vier Repositories installierbar auf DVD.
Wubi ist ein inoffizielles Ubuntu-Installationsprogramm für Microsoft Windows. Man kann mit Wubi Ubuntu so unter Windows installieren, wie man es von anderen Programmen gewohnt ist.
Mit "Ubuntu Studio" gibt es jetzt eine weitere Variante der Debian-basierten Linux-Distribution. Diese richtet sich an Kreative, die in den Bereichen Audio, Video und Grafik arbeiten, bringt dazu eine spezielle Software-Auswahl mit und zeigt sich in eigenständigem Look
Dank vorinstallierten und aktivierten Compiz Fusion Paketen bietet Mint ab Installation 3D-Effekte. Zudem sind die freien Schriftarten Red Hat Liberation Fonts ist jetzt mit an Bord. Schließlich hat das Repository eine neue Struktur bekommen und ist in die Bereiche Main (spezielle Mint-Software), Community, Upstream (aus dem Ubuntu-Repo angepasst), Import (Pakete Dritter) und Backport aufgeteilt.
Lenny, der Nachfolger von Deian Etch. Noch nicht abschließend geklärt ist, welche Architekturen Lenny offiziell umfassen wird. Für die alternden Architekturen alpha und hppa fehlen noch Informationen. Die Architektur armel wird möglicherweise neu hinzukommen und später einmal arm ablösen. Zur Zeit wird daran gearbeitet, armel ins Hauptarchiv zu integrieren. Mit armel kommen somit zwölf Architekturen für die Veröffentlichung in Frage.
Der Codename für Debians Entwicklungs-Distribution ist »Sid«, auch »unstable« genannt. Der Hauptteil der Entwicklungsarbeit in Debian wird in diese Distribution hochgeladen. Diese Distribution wird niemals freigegeben; stattdessen verbreiten sich Pakete davon nach testing und dann in ein offizielles Release.
Mandriva Linux beinhaltet mehrere tausend Programmpakete wie z. B. OpenOffice.org, Gimp und Mozilla Firefox. Es eignet sich gleichermaßen für Linux-Anfänger wie auch fortgeschrittene Nutzer. Darüber hinaus steht eine große Anzahl an herunterladbaren Zusatzpaketen bereit.
Standardmäßig wird auf das K Desktop Environment (KDE) als Desktop-Umgebung gesetzt. Aber auch GNOME und IceWM werden sehr gut unterstützt. Die Systemkonfiguration wird bei Mandriva Linux mit eigenen Werkzeugen im Rahmen der Drak-Tools konfiguriert – hierzu steht eine zentrale grafische Oberfläche (Mandriva-Kontrollzentrum) zur Verfügung.
Fedora ist ein Betriebssystem, basierend auf Linux, das die neueste freie und Open Source Software enthält. Fedora ist immer frei, damit es alle verwenden, ändern und verteilen können. Es wird von Leuten entwickelt, die rund um den Erdball leben und als Gemeinschaft zusammenarbeiten: Dem Fedora Project. Das Fedora Project ist offen und alle sind eingeladen, es zu unterstützen. Das Fedora Project ist für Sie an der Spitze bei der Weiterentwicklung von freier, offener Software und Inhalten.
CentOS gehört zu den verbreitetsten Linux-Distributionen für Web-Server. Der Zweck von CentOS ist, eine vollständig RHEL-binärkompatibele Linux-Distribution zur Verfügung zu stellen. Hinzu kommt eine angestrebte schnelle Reaktionszeit in Bezug auf das Bereitstellen von Updates und die Möglichkeit, zusätzlich Support zu CentOS zu erwerben.
Slackware wird heute gerne als Distribution für Fortgeschrittene bezeichnet, ist aber kinderleicht zu installieren. Durch seine einfache Struktur, die nicht grafische Installation und die "Optimierung" der Pakete auf i386 eignet sich Slackware auch für ältere Hardware.
CRUX basiert nicht auf einer anderen Distribution, sondern wurde von dem schwedischen Linux-Programmierer Per Lidén komplett neu entwickelt. Das Motto »keep it simple« ist Programm. So ist es ohne weiteres möglich, ein System mit nur 200 MB aufzusetzen. Das Basis-System umfasst dabei lediglich 64 Pakete, lässt sich aber jederzeit nach Belieben erweitern. Hierfür bietet CRUX ein sehr einfaches tar.gz-basiertes Paketsystem. Zusätzliche Programme stehen in einem Ports-System zur Verfügung. Durch die Verwendung eines sehr einfachen Init-Systems ist CRUX sehr leicht zu administrieren und bootet sehr schnell (auf der Testplattform lediglich 15 Sekunden, beziehungsweise 22 Sekunden bis zum grafischen Login). CRUX ist für i686-Prozessoren kompiliert, es gibt allerdings auch Versionen für i586, i486 sowie PowerPC.
Solaris verfügt über mehr als 600 neue Features, davon sind viele exklusiv, kein anderes Betriebssystem hat diese zu bieten. Dazu gehören Dynamic Tracing (DTrace), Solaris Containers, Predictive Self Healing, Solaris ZFS und Solaris Trusted Extensions. Sie alle sorgen dafür, dass Solaris 10 im Bereich der Enterprise-Funktionen neue Maßstäbe setzt. Vorbildlich ist Solaris auch in puncto Investitionsschutz: Vorhandene Solaris Applikationen laufen garantiert ohne jegliche Veränderungen unter Solaris.
Eine virtuelle Appliances stellt ein System dar, dass sofort als virtuelles System einsetzbar ist. Zusätzlich ist das System für eine spezielle Software optimiert. JeOS kann von Entwicklern als Grundlage für solche virtuelle Appliances genutzt werden.
Yoper Linux gilt als sehr schnell, da es für i686-Architekturen optimiert ist. Die mit Yoper mitgelieferten Programme wurden von Grund auf neu übersetzt, unter Benutzung der Original-Quellen kombiniert mit einigen der besten Erweiterungen anderer Linux-Distributionen. Yoper ist jedoch anders als die generell einsetzbaren Distributionen wie Red Hat oder Mandrake.
Gentoo unterscheidet sich in mehreren Punkten entscheidend von vielen anderen Linux-Distributionen. So ist Gentoo eine quellbasierte Distribution, bei der in der Regel alle Pakete vor der Installation übersetzt werden. Der dafür nötige Zeit- und Rechenaufwand, aber auch der so mögliche tiefe Eingriff in Konfigurations- und Optimierungsmöglichkeiten ist bei auf binären Paketen basierten Distributionen nicht gegeben. Gleichwohl lassen sich auch wie bei letzteren vorkompilierte Programme nutzen.
Bei BeOS handelt es sich um ein Einbenutzersystem mit einem modularen Hybridkernel für x86- (mindestens Pentium) und PowerPC-Prozessoren (PowerPC 603 und 604, G3 nur auf Upgradekarten). Es unterstützt Mehrprozessorsysteme mit bis zu 8 Prozessoren und ist multitasking- und multithreadingfähig.
Die Programmierer von Vector Linux haben ein einfaches Credo: Sie wollen die Distribution einfach und klein halten und den Benutzer entscheiden lassen, was das Betriebssystem machen soll. Das Betriebssystem ist vom kleinen Desktop über Internet bis zum Server einsetzbar. Aufgrund seines geringen Ressourcenbedarfs lässt sich die Distribution Vector Linux in Analogie zu Damn Small Linux auch auf alten Rechnern gut einsetzen. Vector Linux setzt dabei mindestens 96 MB Arbeitsspeicher und knapp 2 GB Festplattenspeicher (Vollinstallation) voraus.
Xandros Desktop richtet sich in erster Linie an Windows-Umsteiger und zeichnet sich durch eine intutitive graphische Benutzeroberfläche und einfach zu bedienende Installations- und Administrationsprogramme aus. Xandros Linux Open Circulation DVD kann in 4 Schritten mit automatischer Partitionierung installiert werden und verfügt über das Xandros Dateisystem, mit dem sich z.B. Musik- oder Backup-CD-R oder DVD-R per Drag & Drop erstellen und gleich brennen lassen.
Ark Linux ist eine Linux-Distribution für alle - entwickelt, um auch für Benutzer ohne Linux- (oder Computer-)erfahrung einfach zu erlernen und benutzen zu sein, aber trotzdem konfigurierbar genug für Poweruser, die schon lange Linux verwenden.
Mit Dreamlinux und MKDistro ist man in der Lage, ein eigenes „Traumlinux“ zusammenstellen, als ISO-Abbild abspeichern und als eigene Distribution verteilen können.
SAM Linux ist eine aus Deutschland stammende Desktop-Linux-Distribution. Sie ist die erste Distribution welche eine Kombination des schlanken XFCE-Fenstermanagers und des Beryl oder Compiz 3D Desktops aufweist.
Die Distribution verfügt über eine automatische Hardwareerkennung und -konfiguration, sowie die Möglichkeit, die Größen von NTFS-Partitionen zu verändern. Weitere Features sind der ACPI-Stromsparmodus, die WiFi-Unterstützung, Anti-Aliasing-TrueType-Fonts sowie eine Firewall. Als grafische Benutzeroberfläche dient das weit verbreitete KDE.
Die freie Verfügbarkeit von Linux treibt diverse und manchmal originelle Blüten. Die aktuellste ist Vixta, ein Linux im Vista-Outfit. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Linux-Distributionen. In einigen Fällen versuchen deren Entwickler, Windows-Nutzern den Umstieg auf das freie Betriebssystem zu erleichtern, in dem sie die Benutzeroberfläche ähnlich der von Microsofts Produkt gestalten. Mit "Vixta" gibt es nun einen Versuch, das Vista-Design für Linux zu adaptieren.
Das gesamte Betriebssystem wird hierzu auf einen bootfähigen Speicher wie USB-Stick, sonstige Flash-Speicher, Diskette, CD-ROM oder DVD installiert. Dies ermöglicht auch das Booten eines Computers ohne Festplatte oder installiertem Betriebssystem. Genauso, falls die Festplatte oder das Betriebssystem defekt sind.
Das X steht hierbei für die verschiedenen Betriebssysteme, auf denen es eingesetzt werden kann. XAMPP enthält zusätzlich andere nützliche Werkzeuge wie den FTP-Server ProFTPd oder FileZilla Server, den Mailserver Mercury, phpMyAdmin, Webalizer und OpenSSL.
Linux Rescue CD`s sind Tools, die Ihnen helfen im Notfall Ihr Linux zu reparieren oder wiederherzustellen, den Bootsektor von Windows zu reparieren.....
Bei der Cygwin-Bibliothek handelt es sich somit um das Gegenstück zu Wine: Sie übersetzt die Systemaufrufe (System Calls) der Unix-Programme in für Windows verständliche Befehle.
Zenwalk Linux (ehemals Minislack) ist eine auf Slackware basierende Distribution. Es enthält schwerpunktmäßig Internet- und Multimedia-Anwendungen sowie Programmierwerkzeuge. Zenwalk möchte eine einfache und schnelle Entwicklungs- und Desktop-Umgebung bieten.
System Rescue CD ist ein von CD bootfähiges Linux zur Rettung eines gecrashten Systems und der dazugehörigen Daten. Sie bietet ebenfalls eine gute Möglichkeit administrative Tätigkeiten an einem Computer vorzunehmen...
Immer mehr PC`s werden ohne Diskettenlaufwerk ausgeliefert. Hier kommt die "Ultimate Boot CD" zum Einsatz. Lassen Sie Disgnostictools laufen um Schwachstellen zu erkennen, bearbeiten Sie die einzelnen Partitionen genauso wie den Bootsektor.
XAMPP ist eine Lösung, mit der Sie mit minimalem Aufwand eine typische Apache-MySQL-Perl-PHP-Umgebung aufsetzen, wie sie im Internet zu Tausenden anzutreffen ist.
Ziel von XAMPP ist es, eine besonders einfache Installation zu erreichen. Für Windows-Systeme gibt es eine Version mit Installationsroutine, für die anderen unterstützten Betriebssysteme (siehe unten) eine Version mit ausführlicher Installationsanleitung. Mit wenigen Mausklicks erhält man Server-Werkzeuge, die alleine teilweise recht lange Konfigurationszeiten benötigen würden.
ReactOS ist ein fortschrittliches freies quelloffenes Betriebssystem, welches eine komplette Neu-Implementierung von einem Microsoft Windows® XP-kompatiblen Betriebssystem darstellt.
FreeDOS ist ein freies DOS-vergleichbares Betriebssystem für IBM-PC und baugleiche Systeme. FreeDOS besteht aus vielen verschiedenen, eigenständigen Programmen, die als "Pakete"" zum übergreifenden FreeDOS Projekt gehören.
Mit diesen Images können Sie die jeweilige Distribution zunächst virtuell installieren und betreiben. Mit etwas Anpassung haben Sie immer ein virtuelles Gastsystem, auch der Datenaustausch funktioniert. Also, der PC im PC.
Die freie Verfügbarkeit von Linux treibt diverse und manchmal originelle Blüten. Die aktuellste ist Vixta, ein Linux im Vista-Outfit. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Linux-Distributionen. In einigen Fällen versuchen deren Entwickler, Windows-Nutzern den Umstieg auf das freie Betriebssystem zu erleichtern, in dem sie die Benutzeroberfläche ähnlich der von Microsofts Produkt gestalten. Mit "Vixta" gibt es nun einen Versuch, das Vista-Design für Linux zu adaptieren.
Bei der Distribution handelt es sich um eine Live-CD, die ohne Installation ausprobiert werden kann, aber auch eine Installation auf der Festplatte wird ausdrücklich unterstützt.
SAM ist ein von CD startbares Live-System, welches über verschiedene Installationsoptionen verfügt. Beim Booten werden Sprachen, Tastaturlayouts und Zeit- sowie Netzwerkangaben abgefragt.
Mit Dreamlinux und MKDistro ist man in der Lage, ein eigenes „Traumlinux“ zusammenstellen, als ISO-Abbild abspeichern und als eigene Distribution verteilen können.
Ark Linux ist eine Linux-Distribution für alle - entwickelt, um auch für Benutzer ohne Linux- (oder Computer-)erfahrung einfach zu erlernen und benutzen zu sein, aber trotzdem konfigurierbar genug für Poweruser, die schon lange Linux verwenden.
Aufgrund seines geringen Ressourcenbedarfs lässt sich die Distribution Vector Linux in Analogie zu Damn Small Linux auch auf alten Rechnern gut einsetzen. Vector Linux setzt dabei mindestens 96 MB Arbeitsspeicher und knapp 2 GB Festplattenspeicher (Vollinstallation) voraus.
Bei BeOS handelt es sich um ein Einbenutzersystem auf Microkernel-Basis für x86 'mindestens Pentium' und PowerPC-Prozessoren. Es unterstützt Mehrprozessorsysteme mit bis zu 8 Prozessoren und ist multitasking- und multithreadingfähig.
Gentoo Linux ist eine quellbasierte Linux-Metadistribution für fortgeschrittene Linux-Benutzer, die ihr System komplett individuell einrichten möchten.
Yoper ist bekannt für seine hohe Arbeitsgeschwindigkeit und Stabilität. Yoper ist ein Desktop Linux, das sowohl für den Heim- als auch für den Geschäftsbereich geeignet ist.
Eine virtuelle Appliances stellt ein System dar, dass sofort als virtuelles System einsetzbar ist. Zusätzlich ist das System für eine spezielle Software optimiert. JeOS kann von Entwicklern als Grundlage für solche virtuelle Appliances genutzt werden.
Solaris läuft abartig stabil, keine Frage. Die Oberfläche ist sehr schön. Wer Linux kennt, kommt mit Solaris bestens zurecht. Sogar die Installation in Deutsch ist vorhanden.
CRUX ist für i686-Prozessoren kompiliert, es gibt allerdings auch Versionen für i586, i486 sowie PowerPC. Crux verwendet ein eigenes Paketformat. Ist ein Paket nicht verfügbar (und da CRUX nur ein Minimal-System zu Verfügung stellt, ist das meist der Fall ;-) ), muss man sich selbst eines erstellen. Hierzu dient der Befehl pkgmk. Er benötigt ein Skript mit dem Namen Pkgfile.
Slackware wird heute gerne als Distribution für Fortgeschrittene bezeichnet. Es heißt, dass Slackware unter den Linux-Distributionen eine der UNIX-ähnlichsten sei.
CentOS gehört zu den verbreitetsten Linux-Distributionen für Web-Server. Der Zweck von CentOS ist, eine vollständig RHEL-binärkompatibele Linux-Distribution zur Verfügung zu stellen.
Mandriva Linux beinhaltet mehrere tausend Programmpakete wie z. B. OpenOffice.org, Gimp und Mozilla Firefox. Es eignet sich gleichermaßen für Linux-Anfänger wie auch fortgeschrittene Nutzer. Darüber hinaus steht eine große Anzahl an herunterladbaren Zusatzpaketen bereit.